GEHbewegung

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Von der GEHbewegung zur GEHkunst: GEHdanken zu Füßen

Autorin: Elisabeth Schwendner, Architektin und Mitglied der Steuerungsgruppe von Linz zu Fuß.

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Die Fähigkeit, gehen zu können, ist Zu-Fuß-Gehen ein Leben lang.

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Anatomisch betrachtet stellen Füße für GEHbewegungsmöglichkeiten (kreisen, spiralförmig drehen, beugen, strecken) im Zusammenspiel aller 28 Knochen, Gelenke, Muskeln und Bändern je Fuß ein sensibles „Bauwerk“ dar. Dieses Zusammenspiel der Abfederung des Körpergewichtes, der Körperhaltung und Bewegung sowie des Gehuntergrunds ermöglicht erst verschiedene GEHbewegungen. Das Quer- und Längsgewölbe in den Füßen trägt maßgeblich zur Abfederung des Körpergewichts bei.

„Bauwerk“ Fuß
Keilbeine, Kahnbein, Würfelbeine, Zehenglieder, Sesambeine, Fersenbeine, Sprunggelenke, Fußmuskulaturen, Sehnen, Gelenke, Nervenbahnen, … tasten sich vor und geben Gleichgewichtsempfindungen an den Körper weiter. Diese Impulse veranlassen den gesamten Körper zu dynamischen Ausgleichsbewegungen in Schwerkraft.

Gehen und Stehen
Das Körpergewicht verteilt sich auf beide Füße, auf die so genannten Sohlenstützpunkte. Diese Stützpunkte sind mit beiden Fußgewölben (Quer- & Längsgewölben) verbunden und deren „Kuppeln“ tragen über beide Beine die verteilte Körperlast in den Geh- und Stehuntergrund ab.

Von Beginn an
Babyfüße sind im Vorfußteil breit und in der Ferse schmal. Die Zehen benötigen so viel Platz und Luft! Die kleinen, weichen Füße dürfen nie in zu enge, kleine und kurze Strampelhosen und Socken oder unpassende Schuhe gezwängt werden. Hier kann bereits eine Fußdeformation beginnen. Kinderfüße sind weich und empfinden selten Schmerz. Freie Füße entwickeln sich parallel zum körperlichen Erwachsen. Zwischen dem 18. & 20. Lebensjahr kann die Knochenstruktur entwickelt sein, doch bleiben auch die Füße immer im Veränderungsmodus.

GEHkunst
Mit guter Körpergewichtsverteilung, bei paralleler und gerader Fußhaltung nach vorne, lässt sich der Fuß gut über den äußeren Fußrand, der Großzehe und den übrigen Zehen abrollen, abfedern und abstoßen. Das ist meist die allgemeine GEHkunst, die wir in unseren Breitengraden kennen.

 

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Titelbild von tabitha turner auf Unsplash

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